In der Steuerberatung führt langsame Bearbeitung nicht nur zu Frust bei Mandanten, sondern auch zu hohen Kosten. Mit gezielter Workflow-Automatisierung können Sie Prozesse beschleunigen und gleichzeitig Ihre Ausgaben reduzieren. Entdecken Sie konkrete Beispiele, wie Bisnet Ihnen hilft, Effizienzpotenziale zu heben.
1. Automatisierte Belegverarbeitung als Kostentreiber-Bremse
Die manuelle Erfassung und Sortierung von Belegen ist einer der größten Zeitfresser in Steuerkanzleien. Durch Workflow-Automatisierung mit Bisnet lassen sich Eingangsrechnungen, Kontoauszüge und Fahrtenbücher digital erfassen, automatisch kategorisieren und direkt in die Buchhaltung überführen. Ein Beispiel: Eine mittelständische Steuerkanzlei mit 10 Mitarbeitern bearbeitet monatlich rund 2.000 Belege. Manuell benötigt jeder Beleg durchschnittlich 3 Minuten – das sind 100 Stunden pro Monat. Mit automatisierter Belegverarbeitung sinkt die Bearbeitungszeit auf unter 30 Sekunden pro Beleg, was die monatliche Arbeitszeit auf etwa 17 Stunden reduziert. Bei einem Stundensatz von 80 Euro spart die Kanzlei so über 6.600 Euro monatlich. Zusätzlich entfallen Fehler durch manuelle Eingaben, was Nachbearbeitungskosten minimiert. Die Integration in bestehende DATEV- oder Lexware-Systeme erfolgt nahtlos, sodass keine Medienbrüche entstehen. Mandanten können Belege per App oder E-Mail einreichen, was die Kommunikation beschleunigt und Portokosten spart. Die Automatisierung sorgt zudem für eine gleichbleibend hohe Qualität, da Prüfregeln Dubletten oder fehlende Pflichtfelder sofort erkennen. Langfristig reduziert sich der Personalaufwand, und Ihre Mitarbeiter können sich auf komplexe Beratungsleistungen konzentrieren – ein direkter Hebel zur Kostensenkung.
Digitale Belegerfassung mit Bisnet
Automatische Kategorisierung und Buchung
Integration in DATEV und Lexware
2. Workflow-Automatisierung für die schnelle Jahresabschlusserstellung
Der Jahresabschluss ist für viele Steuerberater eine der zeitintensivsten Aufgaben – oft mit wochenlangen manuellen Abstimmungen verbunden. Mit Bisnet können Sie Workflows definieren, die Daten aus verschiedenen Quellen automatisch zusammenführen, Prüfungen durchführen und Berichte generieren. Ein konkretes Beispiel: Ein Steuerberater mit 50 Mandanten erstellt jährlich Abschlüsse, die bisher durchschnittlich 8 Stunden pro Mandant erforderten – insgesamt 400 Stunden. Durch automatisierte Workflows reduziert sich der Aufwand auf 3 Stunden pro Mandant, also 150 Stunden. Bei einem Stundensatz von 120 Euro spart die Kanzlei 30.000 Euro pro Jahr. Die Automatisierung umfasst den Abgleich von Konten, die Berechnung von Abschreibungen und die Erstellung von Anhängen. Fehlerquellen wie falsche Kontenzuordnungen oder fehlende Buchungen werden durch Plausibilitätschecks eliminiert. Mandanten erhalten zudem früher verlässliche Zahlen, was die Zufriedenheit steigert und langfristig die Bindung erhöht. Die Workflows lassen sich individuell an die Kanzleigröße anpassen: kleine Kanzleien nutzen Standardvorlagen, große Kanzleien profitieren von maßgeschneiderten Abläufen mit Genehmigungsschritten. Durch die Automatisierung sinkt nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch der Bedarf an Überstunden in der Hauptsaison – ein weiterer Kostenvorteil.